Das Bild zeigt mehrere Smileys, wobei der Fokus ganz klar auf den positiven Smiley gerichtet ist.

Glücklich sein:

Traumleben im Kopf – Wirklichkeit im Leben

 

Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (Schriftsteller)

 

Die Glücksfrage: Wann glaubst DU wirklich glücklich zu sein?

Wie oft erträumen wir uns das perfekte und glückliche Leben. Wie oft arbeiten wir daran keine Sorgen mehr zu haben und glücklicher zu sein.

Dabei definiert jeder Mensch sein Glück anders.

Beispiele:

Für Stephan ist das größte Glück eine ewig währende glückliche Beziehung. Seinen Traumjob zu finden, ist ihm nicht wichtig.

Christian macht sich aus Beziehungen eher wenig, für ihn wäre der Besitz des neuesten Ferrari der größte Glücksfaktor. 

Georg wiederum ist sein Auto egal. Er hätte gerne seinen Traumjob.

Hast du dir nicht auch schon öfters dein Traumleben ausgemalt? So wie du dir dein Leben vorstellst?

Finanzielle Freiheit, Haus am Meer, Reisen wie und wann immer du willst, …

Das alles sind erstrebenswerte Ziele. Es ist auch sicher sehr schön, sich in Gedanken dort zu sehen. 

All diese begehrten Dinge können den Einzelnen natürlich glücklich machen, aber eine Voraussetzung sollten Sie niemals sein.

Wenn du etwas voraussetzt, dann vergisst du die ganzen kleinen Dinge, die in deinem Leben bereits sehr gut laufen und dich tagtäglich glücklich machen können.

Die kleinen Dinge des Lebens …

Das Bild zeigt zwei Hände, die etwas Erde und den Spross einer Pflanze halten. Es symbolisiert das Leben

Diese kleinen Dinge, kannst du tagtäglich in dein Leben bringen, egal in welchen Umständen du dich gerade befindest.

Es hat wirklich einen positiven Effekt, wenn du dir deine Träume bereits ausmalst und versuchst dorthin zu kommen. Von der Kraft der Gedanken hast du vielleicht auch schon gehört. Diese Kraft gibt es wirklich. Und diese Vorstellungskraft war auch ein Grund, dass mein Blog existiert.

Es geht mir auch in diesem Beitrag nicht darum dir deine schönsten Träume auszureden. Du sollst natürlich auch weiterhin deine Träume und Ziele visualisieren. Du solltest aber auch nicht vergessen, dass du im Hier und Jetzt lebst.  

Willst du nicht jetzt schon ein zufriedenes und emotional freies Dasein leben? Willst du nicht jetzt schon glücklicher sein, mit dem was ist?

Jetzt fragst du dich sicher: Was erzählt mir der da? Jeder sagt mir, dass ich meine Ziele hochstecken und jeden Tag hart daran arbeiten soll und er spricht vom Istzustand. Was soll ich damit anfangen?

Aber warum muss denn dein Istzustand, denn deine Ziele blockieren?

Ich habe nie gesagt, dass du nicht an deinen Zielen arbeiten sollst. Nein, meine Aussage war, dass du nicht nur an die Zeit denkst, in der du die Ziele erreicht hast, da du dann schöne Momente im Hier und Jetzt verpasst. 

Zeit ist etwas sehr kostbares, was wir nicht gegen Geld eintauschen können. Warum also willst du nur von deiner besseren Zukunft träumen, wenn du auch jetzt schon dein Leben Stück für Stück verbessern könntest.

 

In diesem Beitrag will ich dich inspirieren an jedem Tag deines Lebens tolle Momente zu entdecken. Du kannst dadurch mehr und mehr glücklicher werden. 

Aber Achtung: Das kann dazu führen, dass es dir emotional besser geht und du dich jeden Tag ausgeglichener und glücklicher fühlst. 😉 

Du hast sicher schon einmal davon gehört, dass es Glückshormone gibt. Zum Beispiel, heißt es, wenn du Schokolade ist, fühlst du dich besser, weil bestimmte Hormone angesprochen werden. Dies wurde zwar noch nie bewiesen, aber es sollte eine Erklärung dafür sein, warum wir uns danach so gut fühlen, wenn wir etwas Schokolade genießen.

Wie glücklich wir uns generell fühlen, wird nicht unerheblich durch 6 Glückshormone gesteuert.

Du könntest von körpereigenen Drogen sprechen und sind die Basis für jede Emotion, jedes Gedankens und jeder Bewegung.

Jedes dieser Hormone wird anders aktiviert. 

Ich gehe kurz auf die jeweilige “Glücksfunktion” ein, da es ansonsten den Rahmen sprengen würde und vom Thema abweichen würde.

Ich werde aber das jeweilige Hormon verlinken, falls dich die anderen Funktionen interessieren.

1. Serotonin

Serotonin ist in den Prozessen des zentralen Nervensystems involviert. Es ist unter anderem zuständig für Schmerz, Schlaf, Sex und der emotionale Grundzustand.

Das lässt Rückschlüsse auf Sommer- und Wintermonate zu. Im Sommer ist Serotonin das treibende Hormon und sorgt für mehr Tatendrang und Motivation. In den dunklen Wintermonaten überlässt Serotonin dem Hormon Melatonin den Vortritt, dass den Schlaf fördert. 

2. Dopamin

Dopamin ist entscheidend für unser Glücksempfinden. Es leitet Gefühle weiter, übernimmt die Steuerung der Durchblutung der inneren Organe und gibt die richtigen Impulse an den jeweiligen Muskel weiter.

Es kommt sehr stark in Kombination mit Serotonin und Adrenalin zur Geltung, wenn du dich an der frischen Luft bewegst.

3. Noradrenalin

Noradrenalin wird unter anderem aus Dopamin gewonnen. Es ist im zentralen Nervensystem und in den Nebennieren zu finden. 

Eine Ausschüttung erfolgt in geistigen und körperlichen Stresssituationen.

Unsere Aufmerksamkeit und Wachsamkeit wird von Noradrenalin gesteuert. D. h. es steigert deine Motivation und deine geistige Leistungsbereitschaft.

4. Endorphine

Bei starken Verletzungen wird das im Körper gewonnene Endorphine ausgeschüttet. Die Schmerzen werden dadurch erträglicher, weil der Körper in eine Art Rausch versetzt wird. 

Es reguliert außerdem das Hungergefühl und die Stimmung. Es ist auch als Regulator für die Produktion von Sexualhormonen zuständig.

Wenn du intensiv sportlich aktiv bist, setzt du auch Endorphine frei. Deshalb haben Fußballer auch oft einen längeren Atem, weil durch die Endorphine die Erschöpfung gelindert wird.

5. Phenethylamin

Die Verantwortung für unsere Lust und das Glücksempfinden liegt beim Hormon Phenethylamin.

Bei langem Ausdauertraining wird Phenethylamin freigesetzt und der Sportler fühlt eine erhöhte Glücksdosis.

Wenn du verliebt bist, kommt Phenethylamin auch zum Einsatz. Das Kribbeln im Bauch, das Herzklopfen und leider auch die Konzentrationsstörungen werden dadurch gefördert.

6. Oxytocin

Das letzte Hormon ist für die Mutter-Kind-Beziehung von Bedeutung. Die Milchabgabe beim Stillen und die Wehen bei der Geburt werden durch Oxytocin gefördert.

Außerdem reduziert es bei beiden Geschlechtern Angst und Stress, fördert das allgemeine Wohlbefinden und steigert die soziale Kompetenz.

 

Jetzt hast du die jeweiligen Glückshormone kennengelernt. Aber das hat nur erklärt, was in deinem Körper passiert. 

Aber wie zeichnet sich Glück eigentlich aus? Was kann Glück erreichen?

Was bringt Glück?

Das Bild zeigt eine Uhr, die den Lauf des Lebens anzeigt.

 

  • Tiefgründigkeit

Wenn du glücklich bist, sind deine Gespräche meistens viel tiefgründiger.

 

  • Glücksansteckung

Wenn du glücklich bist, kannst du dein Glück übertragen und jemand anderem bessere Laune bringen. Überleg mal, wenn du in einen Bus einsteigst und jemanden anlächelst wird zu 90 % zurückgestrahlt. Daher auch der Spruch: Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt.

 

  • Langzeitspeicherung von Glücksmomenten

Glücksmomente werden im sogenannten episodischen Gedächtnis gespeichert und du kannst dich besser daran erinnern.

  • Persönliche Entwicklung

Wer sich für Persönlichkeitsentwicklung interessiert und sich weiter entwickelt ist meistens glücklicher. Ich kann das nur bestätigen. 😉

  • Leistungssteigerung

Wenn du jemanden viel Glück wünscht, kann das seine Leistung enorm steigern.

 

  • Balanceakt

Glückliche Menschen schaffen die Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Außerdem schaffen sie die Balance zwischen dem, was sie haben und dem, was sie wollen.

  • Lebenzeit

Du hast gefühlt mehr Lebenszeit. Wenn du immer unglücklich deinen Routinen nachgehst, wirst du dich kaum daran erinnern. Wenn du aber glückliche Momente erlebst, erinnerst du dich viel häufiger daran und deine Zeit kommt dir länger vor.

 

Klingt doch schon wirklich vielversprechend, oder? 😉

 

Du willst jetzt aber sicher wissen, was für Faktoren für dein persönliches Glück verantwortlich sind und wie du einige von diesen verbessern kannst.

Die 10 wichtigsten Glücksursachen

Es gibt 10 Dinge, die unser Glück beeinflussen. Für sich alleine gesehen, tragen Sie nur einen kleinen Teil zu deinem Glück bei und trotzdem haben Sie Einfluss auf dich.

Das Bild zeigt einen Menschen, der die Hände in Richtung Himmel streckt und sich der Sonne entgegen streckt.

1. Unsere Kindheit

 

Unsere erlebte Kindheit hat einen gewissen Einfluss auf dein Glücksempfinden. Je nachdem wie du aufgewachsen bist, werden dich verschiedene Dinge glücklich machen.

Einem armen Weisenjungen wird Geborgenheit sehr glücklich machen.

Hingegen wird einem Jungen, der sich geborgen fühlt, ein neues Spielzeug mehr erfreuen.

Das zieht sich teilweise bis ins Erwachsenenalter. Deshalb trägt deine Kindheit, wenn auch nur zu einem kleinen Teil, zum Glücksempfinden bei.

Du solltest dir aber keine Gedanken machen, wenn deine Kindheit nicht so glücklich verlaufen ist. Da wir Menschen uns entwickeln können, kannst du für dich neue Glücksgefühle entwickeln und den damaligen Mangel ausgleichen. Das kann am Ende dazu führen, dass dich ganz andere Dinge als damals glücklich machen.

2. Freiheit des Einzelnen

 

Je mehr Freiheit ein Mensch in sich fühlt, desto besser geht es ihm.

Viele wissen aber gar nicht, was Freiheit wirklich für sie bedeutet und denken immer an die glücklichere Zukunft, wenn sie denn mal reich sind oder den Traumpartner haben oder aber eine Weltreise machen könnten.

Bist du auch jemand, der seine Freiheit und sein Glück erst in die Zukunft schiebt? Kannst du nicht auch jetzt schon glücklicher sein?

Dabei geht es nicht darum, was du denkst, dass dir deine Freiheit und Zufriedenheit bringt, sondern eher was du wirklich fühlst.

Beispiel aus meinem eigenen Leben

Ich wollte vor ein paar Jahren unbedingt für ein Jahr ins Ausland gehen. Ich fühlte mich innerlich nicht glücklich und dachte ein Jahr Ausland wäre die Lösung. Dazu malte ich mir die Zukunft schön aus. Was ich denn alles am spanischen Strand tun würde oder wie viel Geld ich in der Schweiz verdienen würde. Ich lebte nicht mehr im Hier und Jetzt, sondern nutzte jede freie Minute dazu mir Gedanken zu machen, wie schön es doch im Ausland wäre. Alle Aufgaben wurden immer mehr zum Muss und ich war auch innerlich unglücklich. Ich erzählte jedem von meiner Idee ins Ausland zu gehen und wollte mich gar selbst begeistern.

Aber je näher der Termin rückte und je mehr ich mich über einen längeren Aufenthalt im Ausland informierte, umso mehr merkte ich, dass mich wohl dort nach einigen Monaten auch ein Alltag erwarten würde.

Ich wollte eigentlich auswandern, um den Alltag in Deutschland zu entfliehen. Über kurz oder lang, wären die Probleme, die ich damit hatte, mitgekommen. Klar wäre es eine interessante Erfahrung geworden, aber ich sehnte mich nach etwas anderem.

Von da ab war ich einige Zeit ziel- und planlos. Ich lebte jeden Tag vor mich hin, versuchte die Träume von anderen für mich zu übernehmen, doch am Ende hatten diese fremden Träume mich nicht erfüllt.

Dann besuchte ich ein Persönlichkeitsentwicklungsseminar. Ich lernte dort verschiedene Menschen kennen mit verschiedenen Lebensgeschichten. Ich war voll dabei wie schon lange nicht mehr.

Das Seminar vermittelte mir zudem die Inhalte, die mich interessierten.

Ich tauschte mich mit vielen Menschen dort aus und bemerkte, dass es vielen ähnlich ging.

Ich besuchte weitere Seminare und mir wurde klar, dass ich mich persönlich weiterentwickeln wollte.

Da ich aber nicht schon wieder etwas vorzeitig abbrechen und sichergehen wollte, dass es sich wirklich um meinen Traum handelt, gab ich mir Zeit um in die Materie rein zu kommen. Ich las zwei Jahre viele Bücher und besuchte so einige Seminare, die mich mehr kosteten, als so mancher für zwei Urlaube ausgibt. Aber das Geld war mir egal, weil ich es in diesem Fall für meine Gegenwart und Zukunft ausgegeben hatte.

Ich lebte jeden Moment in den Seminaren intensiv, führte intensive Gespräche, die immer offener wurden. Ich bemerkte, dass ich viele Menschen innerlich bewegen konnte und ihnen wirklich helfen konnte. Somit war mein Traum diesmal tatsächlich mein eigener.

Die einzelnen Momente wurden mir immer wichtiger!

Ich nahm diese Einstellung irgendwann mit in meinen Alltag und erkannte, dass der Alltag eben ist, wozu ich ihn mache.

Jeden Tag könnte ich mich darüber ärgern, dass dies und jenes noch im Haushalt, für die Ämter oder auch für meinen Blog getan werden muss, was aber keiner sieht, da es im Hintergrund abläuft. Oder aber ich genieße jeden Moment und atme einmal tief durch und packe an, was getan werden muss, um mich danach besser zu fühlen.

Bei Aufgaben im Haushalt hörte ich dazu gute Musik. Bei den Ämtern stelle ich mir vor, wie gut ich mich fühle, wenn es endlich erledigt ist (was auch dann eintrifft) und an meinem Blog arbeite ich meistens morgens, weil ich dann den ganzen Tag über gute Laune habe, da ich dieses und jenes schon in der Früh erledigt hatte.

Ich hatte somit immer mehr den Kopf frei für meine Träume.

Nach zwei Jahren zum Jahreswechsel 2019/2020 war es dann so weit. Mein Blog „Traum trifft Leben“ wurde geboren.

Emotionale Freiheit

Glaubst du, ich wäre jetzt so glücklich, wenn ich aus falschen Gründen ausgewandert wäre? Meinst du, ich wäre glücklich geworden, wenn ich die Träume von anderen übernommen hätte? Denkst du, ich wäre im Hier und Jetzt, wenn ich nur von der Zukunft geträumt hätte?

Glaubst du, ich würde einen Blog über Freiheit und Leben schreiben können, wenn ich nicht selbst diese Freiheit fühle würde?

Ich habe erst lernen müssen, was Freiheit für mich bedeutet. Und für mich war es so zu leben, wie ich es für richtig hielt. Meine Träume zu leben, nicht die Träume meines Umfeldes. Aber auch, dass der Alltag kein negatives Gefühl in mir auslösen muss, sondern mir genauso Freiheit schenken kann, wenn ich meine Einstellung dazu ändere.

 

Merke: Die einzige wahre Freiheit ist die emotionale Freiheit!

 

Denn selbst wenn du finanziell frei bist, dich aber unglücklich fühlst, hat das nichts mehr mit Freiheit zu tun.

Selbst wenn du überall hinreisen kannst, es dich aber nicht erfüllt, wird dich diese Freiheit nicht zufrieden stellen können.

Nur wenn du dich auf Dauer die meiste Zeit gut fühlen kannst, hast du wahre Freiheit erreicht.

Genieße das Leben im Hier und Jetzt trotz Alltagsaufgaben, denn nur dann wird dein Leben jeden Tag eine Bereicherung sein.

Der Alltag einer Biene ist vorgegeben. Und auch, wenn wir noch so toll finden, was sie macht, tut sie doch nur das, wozu sie bestimmt ist. Du aber kannst deinen Alltag freier gestalten. Du hast die Möglichkeit deinen Alltag zu verbessern.

Folge nicht dem vorgegebenen Alltag wie die Biene! Verschönere deinen Alltag Tag für Tag. 

Das Bild zeigt eine Biene, die eine Blüte bestäubt.

 

 

Tipps um deinen Alltag mehr Freiheit zu geben

 

  • 1. Steh jeden Morgen früh auf und erledige die unangenehmen Dinge zuerst, die du an diesem Tag machen wolltest (falls möglich).

Dann startest du mit dem Mindset in den Tag, schon etwas geleistet zu haben.

 

  • 2. Zieh die Dinge durch, die du auch nicht magst, um deinen Kopf freizumachen, für Dinge die dir wichtig sind.

Und nimm dir abends ein paar Minuten für dich und überlege, was du heute alles geschafft hast.

 

  • 3. Genieße die Zeit mit deinen Liebsten, auch wenn es sich nur um Alltagstätigkeiten handelt.

Zusammen kochen, zusammen aufräumen, zusammen putzen. Das können auch schöne gemeinsame Momente mit viel Spaß sein, wenn du es zulässt.

 

  • 4. Sei nicht zu streng mit dir!

Vor allem am Anfang wird dir das nicht jeden Tag gelingen. Erzwinge nichts, aber versuch einfach ab und zu die Vorteile zu sehen, in jeder gegenwärtigen Tätigkeit.

 

  • 5. Gönne dir auch mal was!

Du hast schon so viel erledigt heute oder warst gestern ziemlich fleißig? Dann gönne dir eine Auszeit. Da du deinen Kopf jetzt frei hast, kannst du ohne schlechtes Gewissen, nun Dinge tun, die dir richtig Spaß machen (Hobby und Co.)

 

Gib jedem Tag durch kleine Dinge die Möglichkeit, der Beste in deinem Leben zu werden und verwandle deine kostbare Zeit in ein Leben voller toller Momente.

Wenn du das schaffst, ruft das Wort „Alltag“ auch bei dir keine negativen Gedanken mehr hoch.

Let´s rock it. 😉

3. Dein Lebenssinn

Hast du dich schon einmal gefragt, was dein Lebenssinn auf dieser Welt ist? Weißt du, warum du hier bist? 

Hast du eine sinnvolle Aufgabe in deinem Leben für dich gefunden?

Stell dir doch die Frage einmal anders herum: Was gibt dir einen Sinn im Leben? Was macht dich glücklich? Wofür lohnt es sich für dich zu leben?

Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist so alt wie die Menschheit selbst.

  • Warum bin ich?
  • Was will ich erreichen?
  • Wohin wird meine Reise gehen?
  • Was hat mein Leben für einen Sinn?

Es ist die Frage nach unserer Bestimmung.

Wenn wir uns nützlich fühlen und wissen, was wir wollen sind wir immer einen Schritt weiter in Richtung unserer Bestimmung.

Du bist Teil eines großen Ganzen. Deine Lebenszeit ist nie sinnlos. 

So manchem scheint sein Leben sinnlos. Das ist meistens dann, wenn man vor einem Scherbenhaufen zu stehen scheint. 

 

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir selbst auch einen Teil dazu beitragen und unserem Leben selbst einen Sinn geben können.

Selbst wenn es vorherbestimmt sein sollte, wie viele glauben, wird dieser Sinn ja erst durch unsere Taten geschrieben.

Geh doch mal auf Sinnsuche, wenn du nicht weißt, was du willst und wofür du eigentlich da bist.

Schalt am besten alle Ablenkungen einmal aus. Handy aus, Fernseher aus, Computer aus …

Jetzt setz dich in einen ruhigen Raum und nimm dir Zeit zu überlegen, was für dich ein sinnvolles Leben ist. Wo sind deine Stärken? Lebst du deinen Lebenssinn schon teilweise?

Wie kannst du daran arbeiten, dass du glücklicher werden kannst? 

 

Versuch dir folgende Fragen zu beantworten:

  1. Was tu ich gerne? Was macht mich glücklich?
  2. Worin bin ich großartig? Was kann ich besonders gut?
  3. Wie kann ich anderen damit helfen? Wie passt das ins große Ganze?
  4. Kann ich davon leben?

 

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, hast du deinen Lebenssinn eigentlich schon gefunden.

Dazu möchte ich dir noch ein paar Tipps an die Hand geben:

  • Hör auf dich zu vergleichen!

Hör auf dich mit anderen, deiner Meinung nach erfolgreicheren oder glücklicheren Menschen zu vergleichen. 

Versuch lieber jeden Tag besser zu sein als du gestern warst. 

Es geht nicht darum, was andere tun oder haben. Es geht auch nicht um deren Sein.

Du bist eine eigenständige individuelle Person und auch wenn du nicht dieselben Stärken

hast, wie eine andere Person, hast du deine eigenen Stärken. 

Jeder Mensch hat Stärken.

 

  • Erzwinge keine Antwort!

Versuche nicht krampfhaft eine Antwort zu finden. Oft braucht es mehrere Anläufe um auf das richtige Ergebnis zu kommen. Erzwinge nichts. 

 

  • Was wäre wenn …?

Was würdest du tun, wenn du nur noch eine gewisse Zeit im Leben hättest und das schon wüsstest? Würdest du das sofort verändern? Was würdest du hinterlassen wollen?

Mit dieser Frage, kannst du herausfinden, was du wirklich gerne tun würdest und vielleicht so manch aufgeschobene Entscheidung endlich umsetzen, um ein glücklicheres Leben zu leben.

 

Deinen Lebenssinn zu kennen, ist eine deiner wichtigsten Ursachen um glücklich zu werden.

Fang am besten heute damit an dein ausgesuchtes Leben zu Leben.

4. Ziele und der Weg dorthin

Das Bild zeigt Darts, die eine Zielscheibe getroffen haben.

Eine weitere Glücksursache sind unsere Ziele und der Weg dorthin.

Wir haben uns bereits mit dem Lebenssinn beschäftigt. Du hast jetzt herausgefunden, was der Sinn deines Lebens ist. 

Du kannst nach deinem Lebenssinn nun deine Ziele setzen.

Die Qualität deines Lebens wird durch deine Ziele mitbestimmt.

Dabei geht es auch um den Weg zum Ziel: Was hast du dafür getan um dein Ziel zu erreichen? Welche Schritte waren nötig? Wo hast du Durchhaltevermögen oder Disziplin gebraucht?

All das ist notwendig um deinem Ziel näher zu kommen.

Aber wie setzt du dir eigentlich ein Ziel richtig?

 

SMART-Formel

 

Wie kannst du ein Ziel messbar machen und wirklich bemerken, ob du vorankommst oder es gar erreichst.

Versuch dein Ziel mit der SMART-Formel zu definieren:

1. “S” wie spezifisch

Schreibe dir einen Satz in der Gegenwartsform auf mit deiner ganz konkreten Zielformulierung.

 

2. “M” wie messbar

Wann hast du dein Ziel messbar erreicht? Gib eine genaue Definierung an, nicht z.B. “viele Kunden” sondern eher “50 Kunden im Monat”.

 3. “A” wie attraktiv

Das Ziel muss für dich attraktiv erscheinen. Was willst DU unbedingt erreichen?

Stell dir dazu auch die Frage: Was ist dein WARUM?

 4. “R” wie realistisch

Je nachdem wie weit das Ziel weg ist (1 Jahr oder 10 Jahre) solltest du das Ziel dementsprechend realistisch planen. Klar, dass in einem Jahr nicht utopische Dinge möglich sind. Bei 10 Jahren ist vieles schon eher möglich…

 

5. “T” wie terminiert

Als letztes musst du natürlich noch wissen, wann du dein Ziel erreicht haben willst. 

 

Beispiel:

Dein Ziel: Du willst bis 31.12.20 über  10.000 € gespart haben.

Warum willst du das Ziel erreichen?

Weil du dir im neuen Jahr ein kleines Boot zulegen willst.

Warum willst du dieses Ziel erreichen?

Weil es dich schon immer zum Wasser gezogen hat und du unabhängig auf dem See oder Meer Boot fahren willst.

Warum ist es dir so wichtig?

Weil du dir damit einen Traum von Freiheit erfüllst.

 

So jetzt bist du dran: Was ist dein Ziel? Was willst du erreichen?

 

Vergiss nicht: Nicht nur das Ziel zu erreichen, entwickelt dich persönlich weiter und macht dich glücklicher. Auch der Weg dorthin wird dich enorm weiter bringen. Oft ist der Weg genauso wichtig wie das Ziel selbst.

Probiers aus.

5. Persönliche Beziehungen zu anderen Menschen

 

Wir Menschen sind Sozialwesen. Wir lieben generell die Gesellschaft.

Wenn du das nicht glaubst, solltest du “Robinson Crusoe” einmal lesen.

Vereinsamt ist noch niemand glücklich geworden. 

Aber nicht nur, das wir generell nicht allein sein wollen, dazu kommt noch unser direktes Umfeld. Die Menschen, die dir am nächsten stehen, haben enormen Einfluss auf dein Leben und deshalb auch auf dein Glück. 

Ein stabiles wohlwollendes Umfeld kann dich auf die höchsten Pyramiden treiben und ein destruktives argwöhnisches Umfeld dir den größten Erfolg kleinreden.

Deshalb hat deine persönliche Beziehung zu den 5 Menschen, mit denen du am meisten zu tun hast, sehr viel mit deinem emotionalen Glückszustand zu tun. 

Such dir deshalb dein direktes Umfeld gut aus. Wenn du in deinem Umfeld glücklich bist und es dir gut geht, dann hast du die richtigen Menschen in deinem Leben.

 

6. Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung

 

Ich knüpfe an den vorherigen Punkt an. Deine Eltern, Lehrer, deine Freunde und Mentoren … Sie alle wollen oft nur “das Beste” für dich. 

Du willst eine Ausbildung machen, deine Eltern wollen aber, dass du studierst. Dein Aufsatz ist ein Roman geworden, dein Lehrer wollte aber einen sachlichen Text. Deine Freunde sagen dir, dass du so bleiben sollst wie du immer warst, aber du willst dich weiter entwickeln …

Dabei ist es wirklich nie böse gemeint, aber jeder will dir etwas einreden, was dir selbst vielleicht gar nicht entspricht. 

Du kannst dein Leben selbst bestimmen und dafür sorgen, dass die Einflüsse von Außen dich nicht bremsen können. Tu das, was dich glücklich macht, dann wirst du sehen, dass du andere damit auch glücklich machst.

Sei ein guter Mensch, aber höre auf es anderen zu beweisen. 

Du wirst sehen, allein das macht dich schon viel glücklicher.

 

Übung:

Überlege dir mal ganz genau, wann in deinem Leben du bisher auf jemand anderen gehört hast und wann du wirklich das gemacht hast, was du wolltest. Geh dabei wirklich bis in deine Kindheit zurück.

Jetzt schau dir deine Liste an und überlege, was du wirklich willst. Geh dabei in alle Lebensbereiche. 

Wenn dir nicht einfällt, was du wirklich willst, ist es oft einfacher dir zu überlegen, was du NICHT oder NICHT MEHR willst.

Du wirst sehen, da fallen dir meist mehr Dinge ein. Im Umkehrschluss weißt du dann auch, was dich glücklicher machen würde.

 

Lebe Eigenverantwortlich!

 

Entscheide in Zukunft für dich selbst, was du machen und wie du leben willst. Stehe dann auch dazu, wenn es nicht geklappt hat. Auch das ist kein Fehler, sondern lediglich eine Erfahrung.

Du kannst dir Tipps deines Umfeldes holen, aber entscheide du aus dem Herzen, ob diese Tipps auf dich und dein Leben passen. 

Du wirst sehen, dass du damit auf Dauer glücklicher werden wirst.

7. Beruflich im “Flow”

Das Bild zeigt viele Menschen, die es eilig haben.

Arbeitest du in deinem Traumberuf oder anders gefragt: Tust du beruflich, was du liebst?

Viele Menschen arbeiten, weil sie Geld brauchen. Die Arbeit ist für sie das notwendige Übel um über die Runden zu kommen und sogar um ihre Familie zu ernähren.

Es heißt die durchschnittlich arbeitende Person verbringt ca. ⅓ ihrer Lebenszeit in der Arbeit.

Zu einem gewissen Lebensabschnitt siehst du also deine Arbeitskollegen öfter als deine Freunde und sogar als deine Familie.

Das ist eine Menge Zeit …

Die Frage ist, wie willst du diese Zeit verbringen? Mit einer Tätigkeit, die du tust, weil du musst oder mit deiner selbstgewählten Leidenschaft.

Du hast doch sicher schon folgende Sätze einmal gehört:

“Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht!”

“Sie arbeitet leidenschaftlich in Ihrer Arbeit!”

“Bei ihm sieht es so aus, als ob er seine Arbeit auch in der Rente noch machen wollte.”

All diese Menschen haben ihre berufliche Erfüllung gefunden und tun, dass was sie beruflich tun, mit Hingabe und 100 %iger Aufmerksamkeit.

  • Was will ich wirklich?

Hast du dir diese wichtige Frage schon einmal gestellt? Auch im beruflichen Alltag ist diese Frage zu beantworten unerlässlich um glücklicher werden zu können.

Ich komme zurück auf meine Anfangsfrage: Tust du beruflich was du liebst?

Ja? Dann hast du ein Stück mehr vom Glück für dich gefunden.

Nein? Dann solltest du überlegen, was du gerne tust und deinem Leben anpassen.

  • Woran liegt es, dass du deinen Job nicht verlässt? 

Liegt es daran, weil du finanzielle Verpflichtungen hast? Oder hast du Angst von einem sicheren Job in einen unsicheren Job zu wechseln? Ist es die Angst, die Branche zu wechseln, an die du bisher jahrelang Zeit und Kraft investiert hast um zu einer bestimmten Position zu kommen? Willst du vielleicht deine Eltern nicht enttäuschen? 

Ich könnte hier noch viele mögliche Gründe aufführen, aber genauso gewichtige Gegengründe:

  • Du verbringst die meiste Zeit deines Lebens mit Arbeiten. Sollte es da nicht eine Arbeit sein, die dir gefällt und du leidenschaftlich deine Energie reinsteckst?
  • Freut sich deine Familie am Ende nicht viel mehr, wenn du glücklich bist? (Falls nicht, sollte es dir auch egal sein. Es geht um dein Glück).
  • Wenn du für eine bestimmte Arbeit brennst, glaubst du nicht, dass du mit dieser am Ende viel mehr erwirtschaftest, als in deinem bisherigen Job, weil du mit Leidenschaft an die Sache herangehst? 

Vielleicht war die bisherige Branche auch von deinen Eltern oder Freunden ausgewählt worden, als du noch jünger warst und es nicht besser wusstest. Vergiss nicht, du kannst jederzeit selbst wählen.

Auch wenn du viel Zeit investiert hast, stellt sich doch die Frage, wie viel Zeit du noch investieren willst in einen Job, der dich nicht zufrieden stellt.

Du kannst aber immer neu starten und deine Lebensqualität verbessern. Du musst nur selbst fest davon überzeugt sein und an deine Vision glauben. Nur dann kann sich dein Leben nach deinen Vorstellungen entwickeln. 

Folgende Inspiration will ich dir bei deiner Suche nach dem richtigen Traumberuf noch mitgeben:

 

Tu es für dich!

 

Selbst wenn dein ganzes Umfeld dagegen ist, solltest du auf dein Herz hören. Es geht um dein Leben, dass du lebst, also bestimme auch du die Richtung. 

 

Schade damit niemandem, auch dir selbst nicht!

 

Mach nichts was deinen Mitmenschen schadet. Das kommt auf irgendeine Weise immer wieder zurück. Wenn du dir auf Kosten anderer einen Vorteil verschaffst, wirst du auf die Dauer nicht glücklich sein können. Achte auch darauf, dass du nicht zu viel von einer anderen Person erwartest.

 

Gib der Veränderung Zeit sich zu etablieren!

 

Ich will dich nicht anlügen, am Anfang wird es nicht so leicht die Umstellung zu wagen. Eine Hauruck-Aktion kann für manchen befreiend sein. Aber sobald du eine Familie zu versorgen hast oder Schulden abbezahlst, würde ich dir empfehlen, Schritt für Schritt am Aufbau deines neuen beruflichen Lebens zu arbeiten.

 

Auch wenn du es neben deinem derzeitigen Job tun musst, lohnt es sich doch, da du irgendwann immer näher an dein berufliches Traumleben kommst.

 

Vergiss nicht: In unserer Lebensspanne sind 5 oder 10 Jahre im Normalfall nichts. Auch wenn du schon älter bist, kannst du immer noch durchstarten.

 

Lohnt es sich nicht immer, etwas zu ändern, um glücklicher zu sein, auch wenn du erst später darauf kommst?

 

Merke:

  • Tu es für dich!
  • Schade damit Niemandem!
  • Gib der Veränderung Zeit sich zu etablieren!

 

8. Freizeitaktivitäten die Fordern und Fördern

 

Der nächste Glücksfaktor sind deine Freizeitaktivitäten.

Tust du auch hier, was dir Freude macht? Wenn du deine Freizeitaktivitäten machst, weil sie dir Spaß machen und du glücklich sein kannst, dann solltest du diese Aktivitäten so oft wie möglich durchführen.

Wenn du aber in einem Verein oder einer Sportmannschaft bist, wo du nur dabei bist, weil deine Freunde auch mitmachen oder weil es damals deine Eltern so wollten, dann empfehle ich dir aufzuhören. Spiel die Saison im Fußballverein noch zu Ende, weil du niemandem im Stich lassen sollst, aber hör dann damit auf. 

Begleite die Sportschützen noch zum letzten Wettkampf und dann feiere mit ihnen deinen Ausstand.

Wenn jemand fragt warum, dann sag doch einfach, dass du dein Leben neu priorisiert und dafür mehr Zeit brauchst. Oder noch besser: Sag einfach, dass du neue Interessen entdeckt hast und diesen nachgehen willst. 

Im Freizeitbereich gilt es noch mehr: Tust du es gern?

Wenn nicht: Was würdest du denn lieber tun?

Du willst Modelle bauen? Dann mach es!

Du willst Paragleiten? Dann fang an es zu lernen!

Du willst dich weiterbilden? Nimm dir die Zeit!

 

Es ist DEINE Lebenszeit. Tu verdammt nochmal das, was dich glücklich macht.

In der Freizeit muss dies nicht einmal Schritt für Schritt geschehen. Du kannst oft von heute auf morgen etwas anders machen. Nur wie gesagt: Wenn du noch eine Saison zu spielen hast, dann lass niemanden hängen und hör nach der Saison auf.

Du wirst sehen, deine Freizeitaktivitäten tragen enorm zu deinem Glück bei.

 

9. Im Hier und Jetzt leben

 

Hast du noch deine Vergangenheit im Blick? Vielleicht eine falsch getroffene Entscheidung, die du immer noch bedauerst? 

Hast du Angst vor einem zukünftigen Ereignis? Schwirrt dir eine zukünftige Konfrontation ständig im Kopf rum?

Ist es bei dir öfters so, dass du entweder an vergangene Ereignisse denkst oder zukünftige Prognosen stellst?

Wenn ja, wirst du ständig von Problemen und der “was wäre wenn, …” Frage beschäftigt sein. Du machst dir selbst deine Lebenszeit schlimmer als sie ist.

Du kannst die Vergangenheit nicht ändern. Auch, wenn du jetzt anders handeln würdest.

Genauso wenig ist die Zukunft für dich 100 % vorhersehbar. Alle schlimmen Szenarien können eintreten oder auch nicht. Letzteres ist viel öfter der Fall.

Aber nichtsdestotrotz kannst du beides JETZT nicht oder nur bedingt beeinflussen. 

ABER: Du kannst jetzt – in der Gegenwart – die Weichen stellen, um dein Leben nachhaltig zu verbessern.

Versuch im Moment zu bleiben um dein Leben zu genießen.

Sei jeden Moment deines Lebens achtsam

Nimm dir dazu öfter mal Zeit für dich und versuch im Hier und Jetzt zu sein. 

Ich kann dir dazu meine Achtsamkeitstipps nahelegen.

Du wirst sehen, je öfter du im Hier und Jetzt bist, desto glücklicher wirst du sein.

Versuch es! Jeden Tag!

Das wird dein Leben verändern.

10. Kreativ und Neugierig

Das Bild zeigt einen Jogger der während des Sonnenaufgangs joggt.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues versucht? Warst du mal besonders kreativ?

Bist du offen für Neues oder bleibst du lieber in deiner Komfortzone?

Eine der größten Glücksursachen ist es seinem Leben unvergessliche Momente zu bescheren.

Das funktioniert meistens, wenn du deinen negativen Gewohnheiten entfliehst und somit deine Komfortzone verlässt.

 

  • Oft sind es die Dinge, die uns Angst machen. 

Du hast Angst vorm Fallschirm springen, würdest es aber gerne mal machen? Dann überwinde deine Angst. Wenn du etwas wirklich willst, schaffst du es auch und bist danach glücklicher.

 

  • Oft stecken wir in einer Routine fest und haben nicht den Auftrieb etwas Neues zu wagen.

Du bestimmst selbst dein Leben. Es ist deine Gewohnheit, also ändere Sie. Wie du das machen kannst, erkläre ich dir in meinem Beitrag dazu. Wie unser Gehirn dazu funktioniert, siehst du im selbigen Beitrag.

 

Mein Tipp an dich:

Schreibe dir eine Liste mit Dingen, die du noch gerne in deinem Leben machen würdest und arbeite diese Liste im Laufe deines Lebens ab. Sei dabei kreativ und überlege dir wirklich Dinge, die dich weit aus deiner Komfortzone heben.

Stresse dich aber nicht damit. Falls ein Punkt dir später nicht mehr so attraktiv erscheint, streich ihn aus der Liste.

Du wirst sehen, je mehr Neues du in dein Leben bringst, desto spannender und glücklicher wird dein Leben werden.

Glücksempfinden selbst gemacht!

 

Du merkst, dass du dein Glück selbst in der Hand hast. 

Klar, du kannst dir auch neue Dinge kaufen und somit kurze Zeit glücklicher sein, aber das wird nie anhalten. Auch Alkohol und Co. können dir nicht auf Dauer Glück verschaffen.

Merke: Materielle Dinge sind relativ egal für ein längeres Glücksempfinden! Deine eigene Einstellung ist wichtig!

Fang heute an, selbstbestimmt zu leben und dir dein Glück selbst zu machen. 😉

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